KÜTTNER Stammhaus in Essen

 

 

 

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Hochofen

Hochofenwerk mit Möllerung

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Hochofenwerk mit Möllerung, Bandbegichtung und Kohleeinblasanlage

Hochofenmöllerung
Transportleistungen von mehreren tausend Tonnen in der Stunde werden bei der Möllervorbereitung, in der Möllerung und zur Begichtung von Hochöfen gefordert.
KÜTTNER liefert Maschinen und Anlagen zur Förderung, Dosierung und Mischung der verschiedenen Hochofenrohstoffe.
Aus der von einem Prozessleitsystem geführten Bandmöllerung wird der Hochofen von einem Band begichtet.

Referenzen

HKM 2000

Kremikovtzi (BG) 2000

TKS, Schwelgern HO1/HO2 1996

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Kohleeinblasanlage 

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Kohleeinblasanlage

Kohleeinblassystem - Dichtstrom
Hochöfen sind heute mit Kohleeinblasanlagen ausgerüstet. Das Einblasen von bis 200 kg Kohle je Tonne Roheisen ersetzt fast die gleiche Menge Koks und verringert die Produktionskosten des Roheisens.
Neuentwicklungen, wie das Oxi-Coal-System, zwei Lanzen pro Blasform, die Vorwärmung der Einblaskohle und hohe Transportgasbeladung führen zu einer Steigerung der Einblasrate von Feinkohle. Bei dem von KÜTTNER entwickelten Einblassystem werden Stopfer vermieden. Der Verschleiß in den Leitungen ist sehr gering.
Die Aufbereitung der Einblaskohle durch Trocknung und Mahlung der Rohkohle erfolgt in einer Kohlemahltrocknungsanlage. Die erforderliche Energie wird durch die Verwendung von Cowperabgas oder die Verbrennung von Hochofengichtgas erzeugt. Die Aufmahlung findet je nach gewünschter Körnung in einer Wälzmühle oder einer Hammermühle statt. In einem Gewebefilter wird die gemahlene Feinkohle abgeschieden.
KÜTTNER hat Anlagen für Steinkohlen und deren Mischungen mit Flüchtigengehalten von 8 bis 42 Vol % und mit Hardgrove-Indizes von 40 bis 95 °HGI geliefert..

Referenzen

Meishan (Baosteel Grp.; China) 2003

Shagang (China) 2002

Chongging (China) 2001

Sidex Galatti (RO)2001

BHP (Australien) 2000

TKS, HO2 1993

TKS, HO1 1986

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Abwärmenutzungsanlage 

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Abwärmenutzungsanlage

Abwärme nutzen
Von der KÜTTNER-GHW werden Abwärmenutzungsanlagen zur Vorwärmung des Brenngases und der Verbrennungsluft der Hochofen-Winderhitzer geliefert, um kostengünstig eine Windtemperatur von 1100-1300 °C zu erreichen.
Beim Vorheizen der Verbrennungsluft auf höhere Temperaturen kann der Einsatz teurer Energien weiter reduziert werden. Besonders wirtschaftlich ist der Einsatz des wartungsfreien Heat-Pipe-Systems.

Referenzen

CSC (Taiwan) 2002

CS Tuabarao (BR) 1997

TKS 1984-1994

Klöckner Bremen 1992

EKO Stahl Eisenhüttenstadt 1990

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